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  • Obermaterial: Leder
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  • Schuhweite: normal
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Polizei erschießt Hund auf Autobahn

  • Oberhavel
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  • Prignitz
  • Aktualisiert am 03.07.17 um 10:52 Uhr

    Bild © picture-alliance/dpa

    Ein entlaufener Hund hat auf der A7 bei Fulda Polizei und Autofahrer auf Trab gehalten. Es kam zu einem Stau - und für das Tier zu einem unglücklichen Ende.

    Ein 66 Jahre alter Mann meldete sich am Sonntagnachmittag bei der Polizei, sein soeben gekaufter französischer Hütehund der Rasse Beauceron sei auf dem Parkplatz Rotkopf an der A7 nördlich von Fulda entlaufen. Eine Streife der Autobahnpolizei Petersberg und mehrere Reisende versuchten zunächst vergeblich, ihn einzufangen. Das Tier lief in den angrenzenden Wald, wie die Polizei am frühen Montagmorgen berichtete.

    Ein Fahrstreifen abgesperrt

    Ein Hund der Rasse Beauceron (Archivbild). Bild © commons.wikipedia.org/W olivier

    Zwar fasste der Hundehalter das Tier letztlich doch noch. Doch kurz darauf büxte es wieder aus. Eine Stunde später, gegen 17.30 Uhr, meldete sich der Mann erneut bei der Polizei, wonach der Hund auf der Fahrbahn der A7 in Richtung Norden umherlaufe, etwa zwei Kilometer vom Parkplatz Rotkopf entfernt. Die Polizei rückte nun mit einem größeren Aufgebot an und sperrte einen Fahrstreifen, um den Verkehr zu verlangsamen.

    Das sollte nicht zuletzt den Autofahrern zugute kommen, um einen schweren Auffahrunfall zu vermeiden, falls der Hund plötzlich vor einen Wagen laufen und ihn bei hohem Tempo zum Bremsen zwingen sollte. Daraufhin bildete sich ein längerer Stau.

    5.000 Quadratmeter großes Waldstück abgesucht

    Mehr als drei Stunden lang suchten Polizisten und der Hundebesitzer entlang der A7 und in einem etwa 5.000 Quadratmeter großen Waldstück nach dem Hund. Ein Diensthundeführer aus Schlitz (Vogelsberg), dessen Diensthund, der zweite Hund des Besitzers und mehrere Reisende unterstützten sie dabei, doch alles half nichts: Der junge Beauceron ließ sich nicht einfangen. Dabei rannte er immer wieder auf die Autobahn, weil ihm Wildschutzzäune den Weg zurück in den Wald versperrten, wie ein Polizeisprecher zu hessenschau.de sagte.

    Bei einsetzender Dämmerung gegen 22 Uhr entschlossen sich die Polizisten, den Hund zu erschießen, um den Verkehr nicht weiter zu gefährden. Nach dem mehr als fünfstündigen Einsatz sei die Tötung des Tiers ein notwendiges Übel gewesen, da der Hund unkontrollierbar unterwegs gewesen sei, sagte der Polizeisprecher: "Den Hund betäuben konnten die Beamten nicht, weil ihnen ein entsprechendes Gewehr fehlte und sie am Sonntagabend keinen Tierarzt erreichen konnten."

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  • Neben den selbst auferlegten Einschränkungen verhindern solche Vermeidungsstrategien, dass jemand neue Erfahrungen macht, nämlich dass er  furchteinflößende Situationen bewältigen  kann. In besonders starker Ausprägung kann eine Vermeidungsstrategie auch Bestandteil von Persönlichkeitsstörungen oder  YE Damen Stretch Overknee Stiefel High Heels Plateau Stiletto mit roter Sohle 11cm Elegant Designer Boots Weiß
     sein.

    Oftmals werden dann als bedrohlich erlebte Situationen wie etwa eine Präsentation oder eine Prüfung mit einer Reihe von  körperlichen Symptomen  begleitet, beispielsweise Schweißausbrücheoder Durchfall bis hin zu regelrechten  Panikattacken . Durch die Vermeidungsstrategie verschwindet die Angst vor bedrohlichen Situationen

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