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  • Obermaterial: Synthetik
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In einem internen Sicherheitshinweis des Verteidigungsministeriums heißt es, man müsse nach Erkenntnissen des Militärischen Abschirmdiensts ( MAD ) damit rechnen, "dass Soldaten in Uniform, die sich während der angekündigten Proteste im Stadtgebiet bewegen, Ziel spontaner Angriffe gewaltbereiter linksextremistischer Protestteilnehmer werden könnten".

Die Sicherheitsanweisungen "Sicherheits- und Bedrohungslage im Zusammenhang mit dem  G20-Gipfel " fassen die Erkenntnisse des MAD über die Gipfel-Proteste zusammen. Die Vorschriften für alle Soldaten, im Großraum Hamburg nur in Zivil aufzutreten, gelten demnach vom 5. bis zum 9. Juli.

mmobilienunternehmer Wang Jianlin hat offenbar Interesse an der Tochter der Deutschen Bank. Er könnte von einer Übernahme besonders profitieren.

Von  Christoph Giesen  und  Meike Schreiber , Shanghai/Frankfurt

Deutsche-Bank-Chef John Cryan hält sich selten mit seiner Meinung zurück. Mit Blick auf die schon lange zum Verkauf stehende Tochter Postbank gab der Brite im vergangenen Mai sogar zu, er träume manchmal von einem chinesischen Käufer. Nicht von ungefähr: Schließlich gelten Käufer aus Fernost - das sagte Cryan jedoch nicht - als Investoren, die viel bezahlen, aber nicht genau hinschauen. Damals war man in der Postbank entsetzt, in der Zentrale in Frankfurt zuckte man mit den Achseln: Wieder mal ein echter Cryan eben. So richtig ernst nahm die Aussage ohnehin niemand, wurden zuletzt doch immer wieder chinesische Interessenten bemüht, wenn  TDA , Damen Tanzschuhe Schwarz
 zum Verkauf standen. In dem meisten Fällen wurde daraus: nichts.

Womöglich könnte sich das bald ändern. Zumindest hat sich nun erstmals ein chinesischer Interessent für die Postbank gemeldet, wenn auch nur inoffiziell. Es geht um den chinesischen Immobilienentwickler Dalian Wanda, der laut  Financial Times  nach Übernahmezielen in Europa Ausschau hält. Darunter sei auch die Postbank, die mit ihren 18 000 Mitarbeitern und 14 Millionen Kunden zu den größten deutschen Geldhäusern gehört. Die Einkaufstour der Chinesen befinde sich noch in einem frühen Stadium und noch sei Wanda nicht an den Eigner der Postbank, die  Deutsche Bank , herangetreten. Offiziell erklärte die Wanda Group am Montag, es habe keinen Kontakt mit der Postbank gegeben. Die wäre in der Tat auch gar nicht zuständig, sondern die Deutsche Bank, die sich wiederum nicht äußern wollte.