iPretty Sportschuhe mit Leucht LEDs Unisex Sneakers 7 Farbe Blinken USB Laden Laufschuhe Outdoorschuhe für Damen und Herren Dunkelblau

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  • Die Oberflächenmaterialien ist aus Baumwolle. Soles ist Gummi und mit leuchtende LED.
  • LEDs leuchten superhell und es gibt sehr viele unterschiedliche Modi die ausgewählt werden können. Leuchte Modus:7 Farben + langsame-Blitz+ schnell-Blitz +Strobe-Blitz, insgesamt 11 Modi.
  • Batterie AufLaden: USB-Laden ca. 3 Stunden. Wenn das Macht voll ist, blinkt grün, sonst rot.
  • Absatzform: Flach
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Wissen. Was praktisch zählt

Gericht: Identitätsdiebstahl vorgeschoben

In erster Instanz gab das Landesgericht Saarbrücken dem Kläger vergangenes Jahr Recht und  untersagte der taz , weiterhin zu schreiben, er „habe einen Mordaufruf im Internet begangen.“ Die Zeitung legte Berufung ein und Ende vergangener Woche entschied der 5. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts nun zu ihren Gunsten.

Das Gericht kam zu der Auffassung, dass der Kläger tatsächlich der Urheber der „Hassbotschaft“ sei. In ihrem  Hausblog  hat die Tageszeitung  Auszüge des Urteils [PDF]  veröffentlicht. Darin heißt es dazu unter anderem:

Dessen ungeachtet ist der Senat nach der persönlichen Anhörung des Klägers von dessen Urheberschaft Überzeugt. Danach spricht nichts dafür, dass der Facebook-Account des Klägers gehackt oder dessen Passwort von einem Dritten ausgespäht worden sein könnte. Schon auf der Grundlage der eigenen Schilderung des Klägers kann nicht angenommen werden, dass die streitgegenständliche Äußerung dem Kläger untergeschoben worden ist […]. Nach dem Eindruck, den der Senat in der persönlichen Anhörung des Klägers gewonnen hat, spricht vielmehr alles dafür, dass er den streitgegenständlichen Post selbst verfasst hat.

Nutzer tragen Verantwortung für ihre Posts

In Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Klägers einerseits und der Pressefreiheit andererseits kam das Gericht zum Schluss, dass die Berichte inklusive Namensnennung weiterhin in dieser Form online zugänglich bleiben dürfen. Die personalisierte Darstellung sei in Anbetracht des öffentlichen Interesses ein legitimes Mittel der Berichterstattung, so die Urteilsbegründung: „Mit Blick auf die Kontrollfunktion der Presse, die Öffentlichkeit berührende Missstände ans Licht zu holen und zur Diskussion und weiteren Aufklärung zu stellen, erscheint die personalisierte Darstellungsweise im Streitfall als ein durchaus zulässiges Mittel, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Missstand von Hassbotschaften im Internet zu lenken.“

Der Autor habe sich zudem selbst dazu entschieden, mit seinen Äußerungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Er könne sich also nicht darauf berufen, dass die Berichterstattung der taz seine Intim- und Privatsphäre verletze. Damit bekräftigt das Gericht, was Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Medienkompetenzbildung fortwährend eingebläut wird, aber von vielen Erwachsenen scheinbar noch nicht verinnerlicht wurde: Wer auf Social-Media-Plattformen öffentlich etwas postet, muss dafür auch die Verantwortung tragen. Über eine Strafverfolgung des zumindest potenziell justiziablen Kommentars ist bislang jedoch nichts bekannt.

Streisand strikes again

Interessanter Nebenaspekt des Urteils: Das Oberlandesgericht verstärkt unabsichtlich das als  Streisand-Effekt  bekannte Phänomen, dass Versuche, unliebsame Inhalte im Internet zu unterdrücken, sich oft ins Gegenteil verkehren. Das Gericht betont nämlich, dass das öffentliche Interesse an dem beklagten Artikel auch durch die fortdauernde Aktualität des Textes genährt werde – und dieses wiederrum ergebe sich auch aus der laufenden Berichterstattung über die vom Kläger begonnene juristische Auseinandersetzung.

Ein Militärmanöver als Antwort

Die Provokationen aus Nordkorea gegenüber den USA haben seit der Trump-Regierung nicht nachgelassen.  Vor wenigen Wochen starb der amerikanische Student Otto Warmbier nach einem Gefängnisaufenthalt in Nordkorea.  Sein Vergehen: Er hatte ein politisches Plakat gestohlen.

Beim Besuch des südkoreanischen Staatspräsidenten vergangene Woche sagte Trump: "Die Ära strategischer Geduld mit Nordkorea ist gescheitert und ehrlich gesagt, diese Geduld ist vorbei."

Allerdings ist nicht klar, was der Präsident jetzt vor hat. Einen Alleingang ohne China soll es wohl nicht geben. Gemeinsam mit Südkorea haben die Amerikaner nach dem erneuten Raketentest eine Militärübung durchgeführt. Die Militärstrategie gegenüber Nordkorea soll noch einmal überarbeitet worden sein. Es scheint, als ob den Amerikanern keine friedliche Antwort mehr einfällt.

Mitgefühl und Selbstkontrolle

Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre belegten aber, dass im Huhn weit mehr Gefühl und Verstand stecke als weitläufig angenommen, sagt Marino.

Nach einer Studie italienischer Forscher zum Beispiel können Küken rechnen : Die frisch geschlüpften Tiere sind zumindest in der Lage, große von kleinen Mengen zu unterscheiden, zeigten Tests mit gelben Plastikeiern. Beim Zählen gehen Küken genauso vor wie Menschen:  Sie tun es von links nach rechts .

Zudem sind Hühner in der Lage, sich bis zu drei Minuten lang die Flugbahn eines Balls zu merken - was den Fähigkeiten der meisten Primaten bei solchen Versuchen entspricht.

Viele Industriestaaten fahren ihre unkonventionelle Geldpolitik der letzten Jahre zurück. Bald werden die Bank of Japan (BoJ) und die  AgooLar Damen Reißverschluss Rund Zehe Hoher Absatz Mattglasbirne NiedrigSpitze Stiefel Schwarz
 die einzigen Zentralbanken sein, die langfristig noch eine solche Politik verfolgen.

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 der USA (Fed) begann bereits 2014 damit, ihr Anleihenankaufprogramm (quantitative Lockerung oder QE) zu beenden, und ab 2015 normalisierte sie wieder die Zinsen. Und auch die Europäische Zentralbank überlegt nun, wie schnell sie ab 2018 ihre QE zurückfahren und die Politik der negativen Zinsen beenden soll.

Ebenso lässt die  Bank von England  (BoE) ihre letzte QE-Runde auslaufen – die sie nach dem Brexit-Referendum im letzten Juni eingeführt hat – und überlegt, die Zinsen anzuheben. Und auch die kanadische und die australische Zentralbank haben Zinserhöhungen signalisiert.

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