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Nach Vertragsunterzeichnung und zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ist fast jeder Mitarbeiter enorm motiviert. Voller Energie startet er in die ersten Tage und meist hält diese Anfangsmotivation auch einige Zeit an. Mit der Zeit lässt diese allerdings immer weiter nach. Zum einen lässt sich dies durch einsetzende Routine und den Alltag erklären, allerdings spielen auch  Motivationskiller eine große Rolle , die Angestellten zunehmend die Lust an der Arbeit rauben.

Chefs müssen entsprechend kein großer Motivator sein, sondern lediglich die  Motivationskiller ausfindig machen und beseitigen . So wird die bereits vorhandene, intrinsische Motivation erhalten und das Team bleibt langfristig motiviert und engagiert.

Klingt simpel, ist es aber leider nicht . An vielen Arbeitsplätzen gibt es gleich einen ganzen Haufen von Motivationskillern, die tief in der Unternehmenskultur verankert sind.

Am Nachmittag stehe ich in Playa Blanca vor der Fähre an, als einziger Radler zwischen Autofahrern. Als ich an der Reihe bin, rolle ich über die metallene Rampe an Bord und übergebe mein Rad einem breitschultrigen Mann, der es mit einem Gurt festmacht. Auf dem Passagierdeck kaufe ich mir einen Café con Leche und lasse mich in der ersten Sitzreihe fallen. Nach 20 Minuten rückt die Isla de Lobos ins Bild, eine kleine, unbewohnte Insel, die Fuerteventura vorgelagert ist. Dahinter leuchten schon gelb die ausladenden Dünen von Corralejo . Ich parke mein Fahrrad am Hotel Hesperia Bristol Playa in der Nähe des Fähranlegers und laufe Richtung Seepromenade, wo sich ein Fischrestaurant ans andere reiht. Ich studiere mehrsprachige Speisekarten, entscheide mich aber erst für einen Laden, als mir ein eloquenter Kellner zuflüstert, dass das Beste gar nicht auf der Karte stehe: fleischige Dorade direkt vom Kutter, gegrillt mit Olivenöl, Knoblauch und Kräutern, dazu Pellkartoffeln. Ich bestelle einen Weißwein und lausche dem Kellner, wie er die vorbeiflanierenden Touristen bezirzt. Die Treffsicherheit, mit der er Engländer, Deutsche und Niederländer auseinanderhält, finde ich erstaunlich.

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